Elterninfo

Liebe Eltern, Liebe Interessenten unserer Einrichtung,

ein gutes und stabiles Fundament für den Lebensweg eines jeden Kindes ist gerade in der heutigen Zeit besonders wichtig. Dies wollen wir unseren Kindern in einer gesunden Entwicklung mitgeben.

Als Eltern ist man immer darauf bedacht, das Beste für sein Kind zu wollen. Unser Kindergarten ist kein Widerspruch zum Elternhaus, sondern eine sinnvolle Ergänzung zu diesem! Wir verstehen uns als Familien unterstützende und – begleitende Kindertageseinrichtung. Ziele unserer pädagogischen Arbeit sind daher das Selbstvertrauen der Kinder zu stärken, ihre individuelle Entwicklung zu fördern und sie liebevoll zu begleiten.
 
Die uns anvertrauten Kinder stehen bei uns im Mittelpunkt unserer täglichen Arbeit. Ihre Lebenswirklichkeiten sind die Basis unseres pädagogischen Handelns.
Wir bieten Raum, in dem sich Kinder sicher und geborgen, körperlich und seelisch wohl fühlen, damit sie sich der Welt zuwenden und diese spielerisch erkunden können.
 
Wir wollen den Blick der Kinder teilen, um zu verstehen, wo ihr Interesse liegt und was sie gerade bewegt. Daher begegnen wir den Kindern auf Augenhöhe, damit wir mit Augen, Ohren und Mund mit ihnen in Kommunikation treten können. Jedes Kind darf sich in seinem Entwicklungstempo entfalten und wir holen das Kind dort ab, wo es steht.
 
Es ist uns wichtig, die Eltern in diesen Prozess mit einzubeziehen und ihre Kompetenzen und Erfahrungen in unsere Arbeit mit den Kindern einfließen zu lassen.
Denn nur im gemeinsamen Handeln vollzieht sich die Kraft für eine gesunde Entwicklung eines jeden Kindes.
 
Durch unsere Elternbriefe versuchen wir unsere Arbeit so transparent wie möglich für Sie zu gestalten. Dennoch treten immer wieder Fragen verschiedener Art auf, die den Umfang unserer Elternbriefe sprengen würden.
Deshalb haben wir für Sie eine Informationsmappe mit unseren „Kindergarten-ABC zusammengestellt.
 
Wir hoffen, Ihnen mit unserer Informationsmappe einen Wegweiser zum Nachblättern, zur besseren Orientierung und Information zur Hand gegeben zu haben.
 
Mit freundlichen Gruß aus dem "Mäusenest"
 
Ihr Kindergarten-/ Krippenteam

 

 

Elternbeirat 2020/ 2021

 

1. Vorsitzende: Keppel Carolina                    Springmäuse

                 2. Vorsitzender: Benjamin Herbert                Springmäuse/ Feldmäuse

 

                 Schriftführer:     Ramona Vogg                    Springmäuse

                                            Jan Vopel                              Zwergmäuse

 

                 Kassier: Thomas Tremml                Dreikäsehoch

 

 

                 Sonstige Beiräte:

Buchner Natalie                   Waldmäuse                                                  

Julia Betz                              Spitzmäuse

              Kerstin Tahedl                      Zwergmäuse                              

             Sara Ziegelmeier                   Spitzmäuse                                                                             

             Katharina Tegtmeyer             Waldmäuse/Haselmäuse

             Fraziska Dahauser                 Waldmäuse/Dreikäsehoch

             Patrick Theobald                    Spitzmäuse

             Eva- Maria Schels                  Springmäuse

             Julia Husemeier                      Waldmäuse

Melanie Wiese                        Zwergmäuse

Michaela Tratner                    Springmäuse

 

 

 

Liebe Eltern,

 

ein gutes und stabiles Fundament für den Lebensweg eines jeden Kindes ist gerade in der heutigen Zeit besonders wichtig. Dies wollen wir unseren Kindern in einer gesunden Entwicklung mitgeben.

 

Als Eltern ist man immer darauf bedacht, das Beste für sein Kind zu wollen. Unser Kindergarten ist kein Widerspruch zum Elternhaus, sondern eine sinnvolle Ergänzung zu diesem! Wir verstehen uns als Familien unterstützende und – begleitende Kindertageseinrichtung. Ziele unserer pädagogischen Arbeit sind daher das Selbstvertrauen der Kinder zu stärken, ihre individuelle Entwicklung zu fördern und sie liebevoll zu begleiten.

 

Die uns anvertrauten Kinder stehen bei uns im Mittelpunkt unserer täglichen Arbeit. Ihre Lebenswirklichkeiten sind die Basis unseres pädagogischen Handelns.

Wir bieten Raum, in dem sich Kinder sicher und geborgen, körperlich und seelisch wohl fühlen, damit sie sich der Welt zuwenden und diese spielerisch erkunden können.

 

Wir wollen den Blick der Kinder teilen, um zu verstehen, wo ihr Interesse liegt und was sie gerade bewegt. Daher begegnen wir den Kindern auf Augenhöhe, damit wir mit Augen, Ohren und Mund mit ihnen in Kommunikation treten können. Jedes Kind darf sich in seinem Entwicklungstempo entfalten und wir holen das Kind dort ab, wo es steht.

 

Es ist uns wichtig, die Eltern in diesen Prozess mit einzubeziehen und ihre Kompetenzen und Erfahrungen in unsere Arbeit mit den Kindern einfließen zu lassen.

Denn nur im gemeinsamen Handeln vollzieht sich die Kraft für eine gesunde Entwicklung eines jeden Kindes.

 

Durch unsere Elternbriefe versuchen wir unsere Arbeit so transparent wie möglich für Sie zu gestalten. Dennoch treten immer wieder Fragen verschiedener Art auf, die den Umfang unserer Elternbriefe sprengen würden.

Deshalb haben wir für Sie eine Informationsmappe mit unseren „Kindergarten-ABC“ zusammengestellt.

 

Wir hoffen, Ihnen mit unserer Informationsmappe einen Wegweiser zum Nachblättern, zur besseren Orientierung und Information zur Hand gegeben zu haben.

 

 

Mit freundlichen Gruß aus dem "Mäusenest"

 

Ihr Kindergartenteam

 

 

 

 

KINDERGARTEN-ABC

 

A wie.....

Abholberechtigt

Sollte Ihr Kind von anderen Personen als von Ihnen abgeholt werden, ist eine Benachrichtigung des Kindergartenpersonals erforderlich.

Kinder unter 12 Jahren ist es vom  Gesetz her nicht erlaubt, Kinder alleine abzuholen.

 

 

Abholzeit

Die Abholzeit richtet sich nach der jeweiligen Buchungszeit und muss eingehalten werden.

Bei Überschreitung der gebuchten Zeit wird eine Nachzahlung erhoben.

Alle Kinder, die nur die Kernzeit gebucht haben, werden von uns angezogen und an Sie persönlich bzw. die Busbegleitung übergeben. Da der Großteil unserer Kinder um 12.00 Uhr nach Hause geht, werden die Abholkinder von uns nach draußen gebracht. Wir bitten Sie daher, vor der  Eingangstür zu warten, bis wir Ihr Kind an Sie übergeben.

Damit unser Tagesablauf auch am Nachmittag nicht immer gestört wird können sie Ihre Kinder zu jeder vollen Stunde abholen (13.00Uhr/ 14.00 Uhr/ 15.00 Uhr/ 16.00 Uhr).

Der Ablauf ist der gleiche wie um 12.00 Uhr, die Kinder werden von uns nach draußen gebracht und an Sie übergeben.

 

 

Allgemeines

Der Träger des „Kindergartens Mäusenest“ ist die Gemeinde Altmannstein. Stellvertreter des Trägers ist der 1. Bürgermeister, Herr Norbert Hummel.                                                 

Bei unserem „Kindergarten Mäusenest“ handelt es sich um eine Familien unterstützende und Familien ergänzende Tageseinrichtung für Kinder ab 1 Jahr bis zum Beginn der Schulpflicht. Zurzeit werden die Kinder in 5  Kindergartengruppen und 2 Krippengruppen von mindestens 4 Std. bis maximal 10 Std. betreut, mit dem Ziel einer ganzheitlichen Förderung der individuellen Persönlichkeit.

 

 

Allergien

Sollte Ihr Kind an einer Allergie leiden, besprechen Sie dies bitte unbedingt mit dem jeweiligen Gruppenpersonal.

 

Änderungen

Bitte benachrichtigen Sie uns, falls sich Ihre Anschrift, Telefonnummer oder Kontonummer ändert, sowie bei Änderungen des Sorgerechts bei Trennung und Scheidung.

 

 

 

B wie .....

Basiskompetenzen

Als Basiskompetenzen werden grundlegende Fertigkeiten und Persönlichkeitscharakteristika bezeichnet, die das Kind befähigen, mit anderen Kinder und Erwachsenen zu interagieren und sich mit den Gegebenheiten in seiner dinglichen Umwelt auseinander zu setzen.

Unser oberstes Ziel ist die Persönlichkeitsentwicklung jedes einzelnen Kindes. Darauf gründet unsere Pädagogik für die tägliche Arbeit mit den Kindern. Obgleich wir ein Gemeindekindergarten sind, orientieren wir uns am christlichen Menschenbild. Wir feiern mit den Kindern die christlichen Feste im Jahreskreis, besprechen ihre Bedeutung und das Brauchtum.

Folgende Bereiche, die in Verbindung stehen und sich gegenseitig beeinflussen, gehören zur Persönlichkeitsentwicklung: Persönliche Kompetenz, soziale Kompetenz, Resilienz, Lernen – lernen.

 

 

Brotzeit

Die Brotzeit ist für die Kinder ein wichtiger Bestandteil im Tagesablauf. Bitte achten Sie bei der Zubereitung auf eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung. Süßigkeiten, Kuchen, Milchschnitten usw. sollten Sie vermeiden. Passen Sie die Menge den Bedürfnissen Ihres Kindes an. Der Umwelt zuliebe bitten wir Sie, Brotzeitdosen zu verwenden.

Durch die gleitende Brotzeit haben die Kindergartenkinder die Möglichkeit, sich nach ihrer eigenen "inneren Uhr" zu richten und dann zu essen und zu trinken, wenn sie wirklich das Bedürfnis danach verspüren. Sie entscheiden selbst wann, wie viel, wie lange und mit wem sie essen wollen.

Dies fördert den Spaß an einer geselligen Tischrunde und erhöht für Kinder den Genuss am Essen.

Die Kinder sind selbst verantwortlich für Ihren Essplatz und dessen Reinlichkeit. Anschließend spülen und verräumen sie selbständig ihr Geschirr.

 

 

Bringzeit:

Um die Eingewöhnung, das Kennen lernen anderer Kinder, das Finden von Freunden in der Freispielzeit und einen reibungslosen Tagesablauf zu gewährleisten, sollte Ihr Kind bis spätestens 8.00 Uhr im Kindergarten sein.

Ihr Kind ist für uns erst angekommen, wenn es uns von Ihnen als Eltern persönlich bzw. uns von der Busbegleitung übergeben wird.

Bitte lassen Sie Ihr Kind deshalb nie alleine in den Kindergarten gehen bzw. nicht alleine vom Auto aussteigen.

 

 

Bild vom Kind

Kinder gestalten ihre Bildung und Entwicklung von Geburt an aktiv mit und übernehmen dabei entwicklungsangemessen Verantwortung, weil der Mensch auf Selbstbestimmung und Selbsttätigkeit hin angelegt ist. Bereits sehr kleine Kinder sind eher aktive Mitgestalter ihres Verstehens als passiver Teilhaber an Umweltereignissen und können ihre Bedürfnisse äußern.

Sie wollen von sich aus lernen, ihre Neugierde und ihr Erkundungs- und Forscherdrang sind der Beweis. Sie lernen mit Begeisterung und mit bemerkenswerter Leichtigkeit und Geschwindigkeit. Ihr Lerneifer, ihr Wissensdurst und ihre Lernfähigkeit sind groß. Sie haben viele Fragen und sind reich an Ideen und Einfällen. Mit zunehmenden Alter und Wissenserwerb werden sie zu „Experten“, deren Weltverständnis in Einzelbereichen dem der Erwachsenen ähnelt.

Jedes Kind unterscheidet sich durch seine Persönlichkeit und Individualität von anderen Kindern.

Die Entwicklung des Kindes erweist sich als ein komplexes, individuell verlaufendes Geschehen.

Kinder haben Rechte: Sie haben insbesondere ein Recht auf bestmögliche Bildung von Anfang an. Ihre Persönlichkeit, Begabung und geistig-körperlichen Fähigkeiten voll zur Entfaltung zu bringen, ist oberstes Ziel ihrer Bildung.

 

 

Bus

Kindergartenkinder aus den umliegenden Ortschaften haben die Möglichkeit, mit dem Bus in den Kindergarten gebracht zu werden. Sie können zwischen Bus „ganz“ (Hin- und Rückfahrt - 44,00 €/ monatlich, jedes weitere Kind 34,00 €) und Bus „halb“ (Hin- oder Rückfahrt - 22,00 €/ monatlich, jedes weitere Kind 17,00 €) wählen. Die  Busbeförderung wird für 11 Monate erhoben und kann immer zum Monatsanfang dazu bzw. abgebucht werden. Während der Schulferien findet keine Busbeförderung statt.

Bei Änderungen geben Sie bitte dem jeweiligen Gruppenpersonal Bescheid. Die genauen Buszeiten erhalten sie am Informationselternabend.

 

 

E wie .....

Eingangstür

Unsere Eingangstür ist bis auf die Bringzeit am Morgen immer verschlossen.

Bitte achten Sie darauf, dass beim Bringen oder Abholen die Eingangstüre nicht offen bleibt bzw. der Türöffner nicht auf "Dauer auf" gedrückt ist und dass kein anderes Kind mit Ihnen den Kindergarten verlässt.

Jede Gruppe hat eine eigene Klingelfunktion, die an unsere Telefonanlage gekoppelt ist. Um die anderen Gruppen nicht zu stören, bitten wir Sie, während der Kernzeit am Vormittag nur in der Gruppe Ihres Kindes zu klingeln.

 

 

Eingewöhnung

Damit sich unsere Neulinge leichter einleben, haben Sie als Eltern die Möglichkeit der langsamen Eingewöhnung Ihres Kindes in die jeweilige Gruppe.

Da jedes Kind die Trennung anders erlebt und wir die Trennung den Bedürfnissen Ihres Kindes entsprechend gestalten, sprechen Sie uns bitte an. Ein beratendes Gespräch ist oft schon hilfreich, denn auch Sie selbst als Eltern müssen erst lernen loszulassen und Ihr Kind in die Obhut von noch "fremden Menschen" zu geben.

 

 

Elternbeirat

Durch den im Herbst gewählten Elternbeirat werden die Interessen aller Eltern vertreten. Er fördert die Zusammenarbeit zwischen Kindergarten- /Krippen-Team und Eltern. Der Beirat hat eine beratende und organisatorische Funktion. Er bietet Hilfe und Unterstützung bei Festen und anderen Unternehmungen.

 

 

Elternbeiträge

Die monatlichen Beiträge wurden vom Gemeinderat zum 01.09.2019 wie folgt festgesetzt:

Buchungsstunden

Kindergarten

 

 

Beitrag:

 

Buchungsstunden

Kinderkrippe

 

Beitrag:

4 Std.

87,00 €

 

4 Std.

192,00 €

5 Std.

93,00 €

 

5 Std.

207,00 €

6 Std.

95,00 €

 

6 Std.

222,00 €

7 Std.

101,00 €

 

7 Std.

237,00 €

8 Std.

109,00 €

 

8 Std.

252,00 €

9 Std.

114,00 €

 

9 Std.

267,00 €

 

In den Beiträgen sind das Spielgeld, Handtuchgeld, Getränkegeld und die einmalige Aufnahmegebühr enthalten.

Die bisherige Ermäßigung für den Besuch des Kindergartens von Geschwistern mit 3,00€/Kind/Monat bleibt unverändert.

 

Seit April 2019 Jahres gibt es für die Kindergartenkinder vom Freistaat Bayern einen Beitragszuschuss von 100,00 €. Die Gebühren bleiben für alle Kindergartenkinder unter 100,00 €.

 

 

Elternbriefe

Die wichtigsten Informationen erhalten Sie anhand von Elternbriefen. So sind Sie immer informiert über Aktuelles, Aktionen und Termine. Bitte lesen Sie diese und geben den unteren Abschnitt in den nächsten Tagen unterschrieben an uns zurück.

 

 

Elterngespräche

Wir unterscheiden zwischen zwei Arten von Gesprächen:

1. Tür und Angelgespräche: entwickeln sich ganz spontan beim Bringen und Abholen des Kindes. Diese Gespräche sind kurz, aber auch informativ und wichtig.

 

2. Persönliche Gespräche: werden je nach Situation und Notwendigkeit zu einem bestimmten Zeitpunkt mit den Eltern vereinbart. Sie entstehen entweder auf Wunsch der Eltern oder der Erzieherin. Diesem Gespräch wird ein Beobachtungs- und Entwicklungsbogen zugrunde gelegt.

 

 

Elternmitarbeit

Wir legen großen Wert auf die Zusammenarbeit mit Ihnen, denn nur so können wir unserem Bildungs- und Erziehungsauftrag gerecht werden.

Eine gute pädagogische Arbeit kann nur erzielt werden, wenn die Familie in unsere Arbeit miteinbezogen wird. Um Ihr Kind in allen Lebensbereichen wirkungsvoll fördern und unterstützen zu können, sollten wir auch das Umfeld, in dem es aufwächst, kennen lernen. Daher ist uns die Zusammenarbeit zwischen Kindergarten / Krippe und Eltern sehr wichtig.

Außerdem können viele Aktionen / Feste nur durch Ihre Mithilfe bewältigt werden. Bei vielen Helfern ist es für jeden Einzelnen nur ein kleiner Beitrag.

 

 

F wie.....

Fehlzeiten

›           Die Erziehungsberechtigten sind verpflichtet, für einen regelmäßigen Besuch Sorge zu tragen.

›           Sollte Ihr Kind erkrankt sein, bitten wir Sie, uns kurz telefonisch zu informieren.

›           Bei ansteckenden Krankheiten (Bindehautentzündung, Windpocken, Läusen, Röteln usw.),         bitten wir Sie, uns umgehend Bescheid zu geben. Vor Wiederaufnahme der Betreuung muss         bei bestimmten Krankheiten ein ärztliches Attest vorgelegt werden.

›           Eine längere Abwesenheit des Kindes (Urlaub) sollte uns frühzeitig bekannt gegeben     werden, um unsere Planung zu erleichtern.

›           Fehlt das Kind über einen längeren Zeitraum unentschuldigt, kann der Anspruch auf den            Kindergarten- / Krippenplatz entzogen werden.

 

Freispiel

Der Kindergarten beginnt mit dem Freispiel.

Freispielzeit, das heißt, die Kinder können selbstständig entscheiden, was, wo und mit wem sie spielen wollen. Regeln und Absprachen müssen dabei selbstverständlich eingehalten werden. Dieser Abschnitt umfasst  ca. 3 Stunden. Anhand dieser Zahlen wird klar, dass das Freispiel einen wichtigen Platz im Kindergartenalltag einnimmt.

Gelegentlich führen wir mit den Kindern auch Freispielzeitangebote durch, die jedoch zeitlich begrenzt sind (z. B. Werktechniken, Einüben von Programminhalten verschiedener Feste). Dazu wird meist in Kleingruppen oder mit einzelnen Kindern gearbeitet. In dieser Zeit können die Kinder nach Belieben ihre mitgebrachte Brotzeit essen.

In der Kinderkrippe ist für diesen wichtigen Baustein zum Erproben, Experimentieren und Lernen eine feste Zeit in der Tagesstruktur festgelegt. Nach einem kurzen Morgenkreis und gemeinsamer Brotzeit erfolgt die Freispielzeit bis 10.30 Uhr.

 

 

G wie .....

Garten

Frische Luft und Bewegung belebt die Sinne und macht den Kopf frei.

Diese Tatsache greifen wir gerne in Form von Aufenthalten im Garten, Spaziergängen in den Wald oder zum Spielplatz auf. Da wir nahezu bei jedem Wetter in den Garten gehen möchten, bitten wir Sie, Ihr Kind immer der Witterung entsprechend zu kleiden. Gummistiefel und Matschhose, (beides mit Namen versehen), können Sie gerne im Kindergarten lassen.

 

Geburtstage

Wir feiern diesen Festtag Ihres Kindes mit der gesamten Gruppe. Jede Gruppe hat Ihr eigenes Ritual mit Liedern, Geburtstagskerzen und Kronen.

Wir möchten Sie gerne einladen, die Geburtstagsfeier ihres Kindes (Kindergarten) mitzuerleben. Dazu bitten wir Sie, sich ein paar Tage vor dem Geburtstag Ihres Kindes, mit dem jeweiligen Gruppenpersonal wegen der genauen Uhrzeit und dem Ablauf in Verbindung zu setzen.

Sie haben so die Möglichkeit, den Ehrentag Ihres Kindes zu erleben und erhalten einen kleinen Einblick in die Arbeit des Kindergartenteams. Für unsere Auslagen (Lebensmittel) sammeln wir einmalig für das gesamte Kindergartenjahr 5,00 €  ein.

 

 

Gesetzliche Grundlagen

Für das pädagogische Handeln gibt das „Bayerische Kinderbildungs- und Betreuungsgesetz“, das am 01. August 2005 in Kraft trat, verbindliche Orientierungspunkte vor.

In diesem Gesetz eingebunden ist der „Bildungs- und Erziehungsplan“, der zum Ziel hat, den pädagogischen Fachkräften einen Orientierungsrahmen zur Hand zu geben, um den gesetzlichen Bildungs- und Erziehungsauftrag bestmöglich zu erfüllen.

 

 

H wie .....

Haftung

Für Verlust, Verwechslung oder Beschädigung der Kleidung und mitgebrachter Spielsachen der Kinder kann keine Haftung übernommen werden.

 

 

I wie .....

Informationen

Wichtige Informationen erhalten Sie immer in Form von Elternbriefen.

 

 

Integrationsgruppe

Seit September 2012 haben wir die Möglichkeit, auch Kinder mit erhöhtem Förderbedarf in unserer Einrichtung zu betreuen. Unsere Integrationsgruppe wird momentan von zwei Therapie- und 15 Regelkindern besucht. Unser Team wird dabei von Therapeuten (Ergotherapie / Logopädie) und pädagogischen Fachdiensten unterstützt und beraten. Unter „Integration“ im Kindergarten verstehen wir das Zusammenleben von behinderten, von Behinderung bedrohten und von nicht behinderten Kindern. Durch gemeinsames Spielen und Erleben mit unseren Therapiekindern wird die Aufmerksamkeit füreinander geweckt, das Einfühlungsvermögen vertieft, sowie Akzeptanz und Toleranz aufgebaut. Gleichzeitig besteht auch für die nicht behinderten Kinder ein wertvolles Lern- und Erfahrungsfeld.

Da es im Erdgeschoss ruhiger und überschaubarer ist, haben wir die Gruppe der „Waldmäuse“ hierfür ausgewählt. Diese Gruppe ist darum mit weniger Kindern, und um allen Kindern gerecht zu werden, mit mehr Personal besetzt.

 

 

K wie .....

Kleidung

Oft kennen die Kinder ihre neuen Kleidungsstücke (Turnsachen) nicht. Diese landen dann oft bei uns im Fundkorb.

Unsere Bitte an Sie: Kennzeichnen Sie alle Dinge Ihres Kinder mit Namen. So lassen sich liegengelassene Dinge leichter zuordnen und Sie helfen so Ihrem Kind, Tränen zu vermeiden und uns das Um- und Ankleiden problemloser zu gestalten.

Bitte geben Sie Ihrem Kind feste Hausschuhe (keine Pantoffeln) mit.

Die Kleidung Ihres Kindes sollte bequem sein und die Bewegungsfreiheit nicht einschränken. Haben Sie Verständnis, wenn die Kleidung Ihres Kindes beim Spielen schmutzig geworden ist. Achten Sie bitte auch auf kordelfreie und dem Wetter entsprechende Kleidung.

 

 

Konzeption

Eine Einrichtungskonzeption ist eine wichtige Arbeitsgrundlage für Kindertageseinrichtungen. Unsere Konzeption ist durchdacht, schriftlich fixiert und für alle (Personal, Träger, Eltern) transparent. Sie wird verbindlich umgesetzt und bei Bedarf aktualisiert. Durch sie geht hervor, wie die im „Bayerischen Bildungs- und Betreuungsgesetz“ verankerten Bildungsziele von uns umgesetzt und erfüllt werden. Eine Kurzfassung von unserer Konzeption ist das „Kindergarten-ABC“. In die ausführliche Konzeption können Sie jederzeit einsehen. Bitte sprechen Sie uns an.

 

 

Krankheit

Melden Sie bitte Ihr Kind bei auftretender Erkrankung mit Nennung der Krankheit bis spätestens

8.30 Uhr in der jeweiligen Gruppe krank. Bei bestimmten Krankheiten dürfen die Kinder die Einrichtung erst nach Vorlage eines ärztlichen Attests wieder besuchen.

Generell sollte ein Kind nach einer Krankheit (z.B. Erbrechen, Durchfall, Fieber,…) noch einen Tag

(mindestens 48 Stunden) zum Gesunden zu Hause bleiben, bevor es wieder in den Kindergarten / in die Krippe geht. Durch das noch geschwächte Immunsystem ist die Gefahr der Wiederansteckung erhöht. Außerdem können auch andere Kinder und Erzieher angesteckt werden. Beachten Sie hierzu bitte unsere Hausregeln (siehe Anhang).

 

 

L wie .....

Langeweile

Freunde zu suchen, nicht sofort zu finden oder manchmal nicht zu wissen, was man spielen möchte: Dies gehört zum Kindergartenalltag und phasenweise zur Entwicklung eines Kindes. Sich zu langweilen, bedeutet oft für Kinder, sich durch Beobachtung anderer Kinder und deren Spielweisen neu zu orientieren, für  sich neue Spielkammeraden oder Spielmaterialien zu entdecken.

Auch Langeweile - zulassen kann eine Kunst sein, sich nicht sofort an die Erzieherinnen zu wenden und abzuwarten, welches Spiel einem angeboten wird.

Nicht Animation, nicht Bespielen von unserer Seite ist dabei gefragt, sondern ein Zurückziehen des Kindes und ein Sich – Gedanken - machen, um wieder die Eigeninitiative ergreifen zu können und spielerisch aktiv sein.

 

Leitbild

Dem Spielen der Kinder messen wir eine ganz besondere Bedeutung zu. Wir gestalten eine anregende Umgebung und Freiräume zu vielfältigem Spiel.

Denn das Spiel ist in besonderer Weise ein selbstbestimmtes Lernen mit allen Sinnen, mit starker emotionaler Beteiligung, mit geistigem und körperlichem Krafteinsatz. Es ist ein ganzheitliches Lernen, weil es die ganze Persönlichkeit fordert und fördert. Im Spiel lernen die Kinder freiwillig und mit Spaß, aber ohne Versagensängste. Im Spiel stellen sie sich ihre Fragen selbst und erfinden dazu die Antworten. Das entspricht zugleich dem Prinzip der Förderung von Bildung und Weltverständnis. Das Spiel ist die Möglichkeit für Kinder, sich mit anderen auseinander zu setzen, ihre Eigenheiten, ihre Stärken und Schwächen zu entdecken und zu respektieren und damit sich selbst vertrauter zu werden. Das Kind gewinnt an Selbstvertrauen.

 

 

M wie .....

Medikamente

Nur in besonderen Fällen (zur Behandlung von akuten Notfällen, speziellen Erkrankungen und Allergieanzeichen) dürfen ärztlich verordnete und medizinisch unvermeidliche Medikamente, die eine Einnahme in der Einrichtung während der Betreuungszeit unbedingt notwendig machen, nur nach Bestätigung durch den Arzt (eventuell Kopie des Rezeptes) und schriftlicher Vereinbarung zwischen Erziehungsberechtigen und den Kindergartenpersonal verabreicht werden (Weisung: Jugendamt, GUVV).

Mit dieser Vereinbarung wird die Haftung des Trägers bzw. der pädagogische Mitarbeiter rechtlich ausgeschlossen

 

 

Mittagessen

Das Mittagessen wird von der Gaststätte „Zur Klause“, Sollern geliefert. Ein Essen besteht aus Vorspeise (Suppe), Hauptspeise mit Rohkost und kostet täglich 3,00 €. Die Abrechnung erfolgt am Monatsende.

                                  

 

 

 

 

N wie .....

Naturtag

Was liegt näher, als die Natur, den Wald im Rahmen von Naturtagen zu erfahren.

Der Wert einer solchen natürlichen Umgebung für die Entwicklung und Entfaltung unserer Kinder ist immer mehr in den Mittelpunkt gerückt. In Schulen und Kindergärten soll laut Kultusministerium Wald- und Erlebnispädagogik einen festen Bestandteil der alltäglichen Bildungsarbeit einnehmen, um den Kindern in einem erweiterten Raum ganzheitliches Lernen mit allen Sinnen zu ermöglichen.

Deshalb verbringen wir einmal im Monat einen Vormittag (je nach Wetter und Jahreszeit) im Wald.

 

Notfall

Achten Sie bitte darauf, dass Ihre Telefonnummer (Arbeitsstelle, Privat, Handy) immer aktuell ist, damit wir sie im Notfall erreichen können.

 

 

O wie .....

Obst und Gemüse

Seit September 2014 nehmen wir an dem Programm „Schulobst“ das vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten unterstützt wird teil.

Das bayerische Schulfruchtprogramm soll die Wertschätzung von Obst und Gemüse bei Kindern steigern und die Entwicklung eines gesundheitlichen Ernährungsverhaltens unterstützen.

Das heißt wir werden einmal in der Woche mit frischem Obst und Gemüse beliefert das wir im Rahmen eines Obst- und Gemüsetages gemeinsam essen.

 

 

Öffnungszeiten

Unser Kindergarten ist von 7.00 Uhr bis 16.00 Uhr geöffnet.

Sie als Eltern buchen täglich gleiche Buchungszeiten von mindestens 4 Stunden. Während dieser Zeit findet der alltägliche, strukturierte Kindergartenablauf statt.

Sie haben die Möglichkeit, zur pädagogischen Kernzeit dazu zu buchen. Damit erhöht sich entsprechend die Betreuungsgebühr.

Ein Wechsel der Buchungszeit ist monatlich nur bei verfügbaren Betreuungsplätzen möglich.

 

Bitte beachten Sie bei Ihrem Buchungswunsch, dass Sie Ihr Kind nicht vor der gebuchten Zeit in den Kindergarten bringen können und es spätestens am Ende der gebuchten Zeit abholt sein muss.

Bei Überschreitung der gebuchten Zeit wird eine Nachzahlung erhoben.

Festgelegte Buchungszeiten können ohne Angabe von Gründen bis zum 30. Oktober jedes Jahres geändert werden. Änderungen sind während des Jahres nur in Ausnahmesituationen und nach vorheriger Absprache möglich. (Arbeitslosigkeit, Krankheit in der Familie oder sonstige familiäre Veränderungen)

 

 

P wie .....

Parken

Bitte halten Sie auch die Parkbucht für den Bus frei (Kontrolle der Polizei möglich).

 

 

Personal

In unserem Kindergarten sind pädagogische Kräfte 9 Erzieherinnen und 11 Kinderpflegerinnen beschäftigt

 

 

Probleme

Wenn Probleme auftauchen, die Ihr Kind, Sie selbst, uns Erzieherinnen oder die Kindergarten- / Krippenarbeit betreffen, wenden Sie sich bitte direkt an uns - sicher lässt sich eine Lösung finden

 

R wie .....

Rat und Tat

Haben Sie Fragen zur Erziehung Ihres Kindes, Schwierigkeiten oder Probleme mit dem Kind oder in der Familie?

Vielleicht können wir Ihnen weiterhelfen durch uns bekannte kompetente Stellen und Adressen.

Wir, das Team und der Elternbeirat sind verpflichtet, über uns anvertraute Informationen und Gegebenheiten bzw. im Kindergarten und in der Krippe vorgefallene Situationen zu schweigen und diese nicht nach außen zu tragen

 

 

S wie .....

Schließtage des Kindergartens / der Kinderkrippe

Die Anzahl der Schließtage in Kindertageseinrichtungen ist bayernweit einheitlich geregelt und umfasst 30 Werktage. Die Tage, in denen der Kindergarten / die Krippe tatsächlich geschlossen ist, werden vom Team im September festgelegt. Um ihre Urlaubsplanung zu erleichtern, erhalten Sie die Schließtage für das laufende Kindergartenjahr im September in einem Elternbrief.

 

An Schulferien, an denen unser Kindergarten / die Krippe zu den üblichen Zeiten geöffnet ist, läuft der Kindergarten- / Krippenbetrieb durch Urlaubs- und Überstundenabbau unseres Personals nur eingeschränkt. Außerdem fährt während der Ferienzeiten kein Kindergartenbus!!!

 

 

§ 8a Schutzauftrag zur Kindeswohlgefährdung

Falls wir in unserer Einrichtung ein Fall von Kindeswohlgefährdung vermutet wird sind wir nach Anweisung des Landratsamtes verpflichtet dieser nachzugehen und den Träger und die Aufsichtsbehörde (Jugendamt) zu informieren.

 

 

 

T wie .....

Tagesablauf Kindergarten

 

Frühdienst:

(7.00 Uhr – 7.45 Uhr)

In dieser Zeit werden die Kinder, die ab 7.00 Uhr gebucht haben, in einer Gruppe betreut.

Bringzeit:

(7.45 Uhr – 8.00 Uhr)

Die meisten Kinder werden vom Bus gebracht und vom Personal in Empfang genommen. Die anderen Kinder werden persönlich von ihren Eltern in das jeweilige Gruppenzimmer gebracht.

Morgenkreis:

Der Tag wird mit einem Morgenkreis begonnen. Dieser beinhaltet folgende Punkte:

Begrüßung jedes einzelnen Kindes, Hervorheben des Wochentages, Planung bzw. Bekanntgabe des Tagesablaufs

Freie Arbeitszeit:

 

Die Kinder können frei zwischen einem Spielangebot in der Gruppe oder dem offenen Bereich wählen. Außerdem finden in dieser Zeit Förderangebote in Kleingruppen statt.

Gleitende Brotzeit:

 

Während der gesamten freien Arbeitszeit haben die Kinder die Möglichkeit, Brotzeit zu machen. Tasse und Teller müssen abgespült und aufgeräumt werden.

Gemeinsames Aufräumen:

Durch ein vereinbartes Zeichen räumen die Kinder selbständig auf.

Gezieltes Lernangebot:

Es werden gezielte Lernangebote durchgeführt (z.B. Turnen, Bilderbuch….), um die Kinder in den Basiskompetenzen zu stärken.

Zeit im Garten:

Dort können die Kinder toben und somit ihren natürlichen Bewegungsdrang ausleben.

Mittagessen: (nur bei Bedarf)

Das Mittagessen erfolgt gemeinsam in der Gruppe.

Nachmittagsbetreuung:

(13.00 Uhr bis 16.00 Uhr)

Die Kinder dürfen nach Lust und Laune spielen. Bei schönen Wetter gehen wir in den Garten.

Abholzeit (12.00 Uhr)

Erste Abholzeit für die Kindergartenkinder. Die Kinder verabschieden sich bei uns und werden vom Bus bzw. ihren Eltern abgeholt.

 

 

 

Telefonische - Erreichbarkeit

Für einen persönlichen Kontakt stehen wir Ihnen immer zur Verfügung. Wir bitten Sie aber, in der Bring- und Abholzeit nur in wirklich wichtigen Fällen anzurufen.

Sie können jede Gruppe unter einer eigenen Rufnummer erreichen.

 

Waldmäuse:                             09446/919 99 49           (Mo. – Fr. von 7.45 Uhr – 13.30 Uhr)

Zwergmäuse:                           09446/919 99 50           (Mo. – Fr. von 7.00 Uhr – 12.30 Uhr      

Springmäuse:                           09446/919 99 51           (Mo. – Do. von 7.45 Uhr – 16.00 Uhr)

Spitzmäuse:                             09446/919 99 52           (Mo. – Fr. von 7.45 Uhr – 16.00 Uhr)

Haselmäuse:                            09446/919 69 04           (Mo. – Fr. von 7.45 Uhr – 12.00 Uhr)

Dreikäsehoch:                          09446/919 99 48           (Mo. – Fr. von 7.30 Uhr – 16.00 Uhr)

Feldmäuse:                              09446/919 69 03           (Mo. – Fr. von 7.30 Uhr – 16.00 Uhr)

Wie gewohnt können Sie uns Montag bis Freitag von 7.00 Uhr – 16.00 Uhr unter der Telefonnummer 09446/661 erreichen.

 

Turnhalle

Für jede Gruppe ist einmal wöchentlich die Turnhalle reserviert. Nicht Sport, sondern Bewegung in allen Variationen ist besonders wichtig, damit Kinder auf spielerische Weise die Möglichkeiten und Grenzen ihres Körpers abschätzen lernen. Rhythmik und Phantasiereisen ergänzen unser Bewegungsprogramm.

Als Turnkleidung geben Sie bitte Ihrem Kind leichte Turnschuhe, eine kurze oder lange Sporthose und ein T-Shirt in einem separaten Beutel mit (Kennzeichnen nicht vergessen).

 

 

U wie .....

Übergänge

Übergänge sind zeitlich begrenzte Lebensabschnitte, in denen Veränderungen geschehen. Auslöser sind Ereignisse, die der einzelne Mensch als sehr einschneidend erlebt. Solche Ereignisse können u.a. Heirat, Geburt eines Geschwisterkindes, Trennung und Scheidung der Eltern oder Erfahrung mit dem Tod sein.

Aber auch die Übergänge in den Kindergarten und die Kinderkrippe sind solche kritischen Lebensereignisse, die die persönliche Entwicklung eines Kindes vorwärts bringen, aber auch erschweren können.

Wir helfen Ihrem Kind bei der positiven Gestaltung von Übergängen wie:

  • bei der individuellen, dem Kind angepassten Eingewöhnungsphase.
  • der bewussten Überleitung in die Kindergartengruppe durch gegenseitige Gruppenbesuche      und Patenschaften der Kindergartenkinder.
  • Wir sind Vertrauens- und Bezugsperson für Ihr Kind und auch für Sie, die Eltern

 

Unfall

Alle Unfälle, die auf dem Weg zur oder von der Einrichtung eintreten, vor allem wenn eine ärztliche Behandlung erfolgt, sind dem Kindergarten unverzüglich mitzuteilen, um eine Unfallmeldung an die Versicherung weiterleiten zu können.

 

Unsere pädagogische Arbeit

Kinder brauchen...

- eine Welt, die sie mit allen Sinnen erfassen und begreifen können.

- Spiel- und Bewegungsräume, die sie mit ihrer Phantasie erfüllen können.

- Kinder, mit denen sie spielen, toben, etwas wagen können.

- Erwachsene, die sich Zeit für sie nehmen, die es noch spannend finden, mit ihnen gemeinsam etwas zu tun und deren Vertrauen es möglich macht, sich selber etwas zuzutrauen

 

 

V wie .....

Väter

Wir hoffen, auch die Väter in unsere Kindergartenarbeit miteinbeziehen zu können, denn Erziehungsarbeit betrifft Mütter und Väter in gleicher Weise!

Deshalb bitten wir Sie, wenn es Ihre Arbeitszeit erlaubt (Termin- und Zeitabsprachen sind möglich), auch an Elterngesprächen teilzunehmen.

Wir würden uns freuen, Sie auch bei Elternabenden, Festen und Feiern begrüßen zu dürfen

 

Versicherungsschutz

Die Kinder sind versichert bei Unfällen auf dem direkten Weg zum und vom Kindergarten / der Krippe. Während der gebuchten Betreuungszeit im Kindergarten / der Krippe und bei Veranstaltungen im und außerhalb des Kindergartens.

 

 

Vorkurs Deutsch

Das Vorkurskonzept "Deutsch 240" ist eine Maßnahme zur Verbesserung der Sprachkompetenzen von Vorschulkindern, insbesondere für Kinder, deren beide Elternteile nichtdeutschsprachiger Herkunft sind. Die Vorkurse ergänzen und unterstützen die Tätigkeit der pädagogischen Fachkräfte in den Kindertageseinrichtungen im Bereich der sprachlichen Bildung.

Der "Vorkurs Deutsch" wurde in Bayern im Schuljahr 2001/02 erstmals eingeführt in Form einer freiwilligen 40-stündigen Deutschförderung, die in den Grundschulen zwischen Mai und Juli vor der Einschulung stattfand. Durch Beschluss des Ministerrats wurde der Vorkurs Deutsch ab dem Schuljahr 2005/06 auf 160 Stunden festgelegt. Mit dieser Ausweitung einher ging die Entscheidung, dass die Vorkurse zu gleichen Anteilen (je 120 Stunden) von pädagogischen Fachkräften in Kindertageseinrichtungen und von Grundschullehrkräften in Kooperation durchgeführt werden. Ab dem Schuljahr 2008/09 wurde der Vorkurs Deutsch auf 240 Stunden ausgeweitet und mit der am 16. Dezember 2005 in Kraft getretenen Ausführungsverordnung zum BayKiBiG verbindlich eingeführt.

Laut den gesetzlichen Vorgaben führen wir in Zusammenarbeit mit Lehrer der Grundschule Sandersdorf den Vorkurs Deutsch mit unseren Kindern durch

 

 

Vorschule

Im letzten Jahr des Kindergartenbesuchs arbeiten wir in den Gruppen intensiv mit den künftigen Schulkindern. Unser Hauptziel ist, die Schulfähigkeit des Kindes zu fördern und eine altersgemäße Arbeitshaltung zu erreichen.

Vorschulgruppe: innerhalb der Kindergruppe bilden die Kinder, die im nächsten Jahr in die Schule kommen, die Vorschulgruppe. Sie treffen sich regelmäßig, meist während der freien Arbeitszeit.

Es werden spezielle Themen erarbeitet und vertieft. Die höhere Konzentrationsfähigkeit und Ausdauer wird gefordert und gefördert.

 

Unsere Schwerpunkte sind:

  • Selbständigkeit und Eigenverantwortung
  • emotionale und soziale Belastbarkeit: Konfliktfähigkeit, Umgang mit Erfolg und Misserfolg, realistische Selbsteinschätzung
  • Arbeitshaltung: Ausdauer, Konzentration, Aufgabenverständnis, Ordnung
  • Sprache: Aussprache, Wortschatz, Grammatik
  • Grob- und Feinmotorik: Gleichgewicht, Koordination, Stifthaltung
  • allgemeine Wissensvermittlung
  • Sinnesübungen
  • arbeitsintensive Bastel- und Falttechniken (Schultüten)
  • Förderung sozialer Kompetenzen in der Gruppe.

 

 

W wie …..

Wochenrückblick

Um unsere Arbeit für Sie noch transparenter und einsichtiger zu machen, hängen wir die Wochenrückblicke neben den Gruppenräumen für Sie aus. So sind Sie auch über die Gruppenaktivitäten im Bilde, wenn Ihr Kind Ihnen zu Hause nichts über den Kindergartenablauf erzählt.

 

 

XY- Ungelöst

 

Wenn Fragen oder Probleme auftauchen, die Ihr Kind, Sie selbst, uns Erzieherinnen oder die Kindergarten/ Krippenarbeit betreffen, wenden Sie sich bitte direkt an uns.

Ein vertrauensvolles Gespräch bringt oft schon Klarheit. So lässt sich sicher eine Antwort auf Ihre Fragen oder eine Lösung Ihres Problems finden.

 

 

Z wie .....

Zusammenarbeit

Sagen Sie JA zur Erziehungspartnerschaft, zu einem offenen und vertrauensvollen Verhältnis zwischen Ihnen als Eltern und uns als Kindergarten - Team.

Eine gute Zusammenarbeit ist für das positive Gelingen der Kindergarten- / Krippenzeit ihres Kindes unerlässlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

KRIPPEN-ABC

 

 

A wie.....

Abholberechtigt

Sollte Ihr Kind von anderen Personen als von Ihnen abgeholt werden, ist eine Benachrichtigung des Krippenpersonals erforderlich.

Kinder unter 12 Jahren ist es vom  Gesetz her nicht erlaubt, Kinder alleine abzuholen.

 

 

Abholzeit

Die Abholzeit richtet sich nach der jeweiligen Buchungszeit und muss eingehalten werden.

Bei Überschreitung der gebuchten Zeit wird eine Nachzahlung erhoben.

Alle Kinder, die nur die Kernzeit gebucht haben, werden von uns angezogen und an Sie persönlich übergeben. Wir bitten Sie daher vor der Seitentüre (Turnhalle) zu warten, bis wir Ihr Kind an Sie übergeben.

Aufgrund der Schlafenszeit der Krippenkinder von 12.00 Uhr bis 13.30 Uhr ist eine Abholung in diesem Zeitraum nicht möglich.

 

Allgemeines

Der Träger des „Kindergartens Mäusenest“ ist die Gemeinde Altmannstein. Stellvertreter des Trägers ist der 1. Bürgermeister, Herr Norbert Hummel.                                                 

Bei unserem „Kindergarten Mäusenest“ handelt es sich um eine Familien unterstützende und Familien ergänzende Tageseinrichtung für Kinder ab 1 Jahr bis zum Beginn der Schulpflicht. Zurzeit werden die Kinder in 5  Kindergartengruppen und 2 Krippengruppen von mindestens 4 Std. bis maximal 10 Std. betreut, mit dem Ziel einer ganzheitlichen Förderung der individuellen Persönlichkeit.

 

 

Allergien

Sollte Ihr Kind an einer Allergie leiden, besprechen Sie dies bitte unbedingt mit dem jeweiligen Gruppenpersonal.

 

 

Änderungen

Bitte benachrichtigen Sie uns, falls sich Ihre Anschrift, Telefonnummer oder Kontonummer ändert, sowie bei Änderungen des Sorgerechts bei Trennung und Scheidung.

 

 

 

B wie .....

Basiskompetenzen

Als Basiskompetenzen werden grundlegende Fertigkeiten und Persönlichkeitscharakteristika bezeichnet, die das Kind befähigen, mit anderen Kinder und Erwachsenen zu interagieren und sich mit den Gegebenheiten in seiner dinglichen Umwelt auseinander zu setzen.

Unser oberstes Ziel ist die Persönlichkeitsentwicklung jedes einzelnen Kindes. Darauf gründet unsere Pädagogik für die tägliche Arbeit mit den Kindern. Obgleich wir ein Gemeindekindergarten sind, orientieren wir uns am christlichen Menschenbild. Wir feiern mit den Kindern die christlichen Feste im Jahreskreis, besprechen ihre Bedeutung und das Brauchtum.

Folgende Bereiche, die in Verbindung stehen und sich gegenseitig beeinflussen, gehören zur Persönlichkeitsentwicklung: Persönliche Kompetenz, soziale Kompetenz, Resilienz, Lernen – lernen.

 

 

Bringzeit:

Um die Eingewöhnung, das Kennen lernen anderer Kinder, das Finden von Freunden in der Freispielzeit und einen reibungslosen Tagesablauf zu gewährleisten, sollte Ihr Kind bis spätestens 8.15 Uhr in der Kinderkrippe sein.

Um Ihrem und den anderen Kindern den Abschied zu erleichtern, bitten wir Sie, das Gruppenzimmer morgens zügig zu verlassen, nachdem Sie sich von Ihrem Kind verabschiedet haben. Falls Sie etwas zu besprechen haben, sagen Sie uns einfach kurz Bescheid, dann kommt eine von uns gerne mit nach draußen vor die Tür.

Kinder die den Frühdienst gebucht haben (ab 7.15 Uhr), bitte bei den Dreikäsehochs abgeben..

 

Bild vom Kind

Kinder gestalten ihre Bildung und Entwicklung von Geburt an aktiv mit und übernehmen dabei entwicklungsangemessen Verantwortung, weil der Mensch auf Selbstbestimmung und Selbsttätigkeit hin angelegt ist. Bereits sehr kleine Kinder sind eher aktive Mitgestalter ihres Verstehens als passiver Teilhaber an Umweltereignissen und können ihre Bedürfnisse äußern.

Sie wollen von sich aus lernen, ihre Neugierde und ihr Erkundungs- und Forscherdrang sind der Beweis. Sie lernen mit Begeisterung und mit bemerkenswerter Leichtigkeit und Geschwindigkeit. Ihr Lerneifer, ihr Wissensdurst und ihre Lernfähigkeit sind groß. Sie haben viele Fragen und sind reich an Ideen und Einfällen. Mit zunehmenden Alter und Wissenserwerb werden sie zu „Experten“, deren Weltverständnis in Einzelbereichen dem der Erwachsenen ähnelt.

Jedes Kind unterscheidet sich durch seine Persönlichkeit und Individualität von anderen Kindern.

Die Entwicklung des Kindes erweist sich als ein komplexes, individuell verlaufendes Geschehen.

Kinder haben Rechte: Sie haben insbesondere ein Recht auf bestmögliche Bildung von Anfang an. Ihre Persönlichkeit, Begabung und geistig-körperlichen Fähigkeiten voll zur Entfaltung zu bringen, ist oberstes Ziel ihrer Bildung.

 

 

Bus

Eine Busbeförderung für Krippenkinder ist aufgrund einer Einschränkung im „Personenbeförderungsgesetz“ nicht möglich.

 

 

E wie .....

Eingangstür

Unsere Eingangstür ist bis auf die Bringzeit am Morgen immer verschlossen.

Bitte achten Sie darauf, dass beim Bringen oder Abholen die Eingangstüre nicht offen bleibt bzw. der Türöffner nicht auf "Dauer auf" gedrückt ist und dass kein anderes Kind mit Ihnen den Kindergarten verlässt.

Jede Gruppe hat eine eigene Klingelfunktion, die an unsere Telefonanlage gekoppelt ist. Um die anderen Gruppen nicht zu stören, bitten wir Sie, während der Kernzeit am Vormittag nur in der Gruppe Ihres Kindes zu klingeln. Am Nachmittag ist nur die Gruppe der Dreikäsehochs besetzt, bitte hier klingeln.

 

Eingewöhnung

Damit sich unsere Neulinge leichter einleben, haben Sie als Eltern die Möglichkeit der langsamen Eingewöhnung in der jeweiligen Gruppe. In der Regel kommen Sie zusammen mit Ihrem Kind drei Tage lang für jeweils eine Stunde zu uns in die Gruppe. Ab den vierten Tag versuchen wir dann Schritt für Schritt zu trennen. Planen Sie für die Eingewöhnung ca. vier Wochen ein, um Ihrem Kind eine langsame und stressfreie Eingewöhnung zu ermöglichen.

 

Da jedes Kind die Trennung anders erlebt und wir die Trennung den Bedürfnissen Ihres Kindes entsprechend gestalten, vereinbaren wir mit Ihnen gemeinsam einen Termin,  an dem wir die Eingewöhnung in Ruhe besprechen können. Ein beratendes Gespräch ist oft schon hilfreich, denn auch Sie als Eltern müssen erst lernen loszulassen und Ihr Kind in die Obhut von noch „fremden“ Menschen zu geben.

 

Elternbeirat

Durch den im Herbst gewählten Elternbeirat werden die Interessen aller Eltern vertreten. Er fördert die Zusammenarbeit zwischen Kindergarten- /Krippen-Team und Eltern. Der Beirat hat eine beratende und organisatorische Funktion. Er bietet Hilfe und Unterstützung bei Festen und anderen Unternehmungen.

 

 

Elternbeiträge

Wie Sie vielleicht aus der Presse entnommen haben, wurden in der letzten Gemeinderatsitzung die Kindergarten- bzw. Krippengebühren rückwirkend erhöht.

 

Die monatlichen Beiträge wurden vom Gemeinderat zum 01.09.2019 wie folgt festgesetzt:

 

Buchungsstunden

Kindergarten

 

 

Beitrag:

 

Buchungsstunden

Kinderkrippe

 

Beitrag:

4 Std.

87,00 €

 

4 Std.

192,00 €

5 Std.

93,00 €

 

5 Std.

207,00 €

6 Std.

95,00 €

 

6 Std.

222,00 €

7 Std.

101,00 €

 

7 Std.

237,00 €

8 Std.

109,00 €

 

8 Std.

252,00 €

9 Std.

114,00 €

 

9 Std.

267,00 €

 

In den Beiträgen sind das Spielgeld, Handtuchgeld, Getränkegeld und die einmalige Aufnahmegebühr enthalten.

Die bisherige Ermäßigung für den Besuch der Kinderkrippe mit 5,00€/Kind/Monat bleibt unverändert.

 

Zum 01. Januar 2020 hat der Bayerische Landtag den Gesetzentwurf zur Einführung des Krippengeldes beschlossen.

Die Auszahlung des Krippengeldes erfolgt auf Antrag durch das Zentrum Bayern Familie und Soziales. Der Antrag samt Erläuterung steht auf der Homepage des ZBFS unter www.zbfs.bayern.de/familie/krippengeld zur Verfügung.

 

 

Elternbriefe

Die wichtigsten Informationen erhalten Sie anhand von Elternbriefen. So sind Sie immer informiert über Aktuelles, Aktionen und Termine. Bitte lesen Sie diese und geben den unteren Abschnitt in den nächsten Tagen unterschrieben an uns zurück.

 

 

Elterngespräche

Wir unterscheiden zwischen zwei Arten von Gesprächen:

1. Tür und Angelgespräche: entwickeln sich ganz spontan beim Bringen und Abholen des Kindes. Diese Gespräche sind kurz, aber auch informativ und wichtig.

 

2. Persönliche Gespräche: werden je nach Situation und Notwendigkeit zu einem bestimmten Zeitpunkt mit den Eltern vereinbart. Sie entstehen entweder auf Wunsch der Eltern oder der Erzieherin. Diesem Gespräch wird ein Beobachtungs- und Entwicklungsbogen zugrunde gelegt.

 

 

Elternmitarbeit

Wir legen großen Wert auf die Zusammenarbeit mit Ihnen, denn nur so können wir unserem Bildungs- und Erziehungsauftrag gerecht werden.

Eine gute pädagogische Arbeit kann nur erzielt werden, wenn die Familie in unsere Arbeit miteinbezogen wird. Um Ihr Kind in allen Lebensbereichen wirkungsvoll fördern und unterstützen zu können, sollten wir auch das Umfeld, in dem es aufwächst, kennen lernen. Daher ist uns die Zusammenarbeit zwischen Kindergarten / Krippe und Eltern sehr wichtig.

Außerdem können viele Aktionen / Feste nur durch Ihre Mithilfe bewältigt werden. Bei vielen Helfern ist es für jeden Einzelnen nur ein kleiner Beitrag.

 

 

F wie.....

Fehlzeiten

›           Die Erziehungsberechtigten sind verpflichtet, für einen regelmäßigen Besuch Sorge zu tragen.

›           Sollte Ihr Kind erkrankt sein, bitten wir Sie, dies telefonisch in der jeweiligen Gruppe mitzuteilen.

›           Bei ansteckenden Krankheiten (Bindehautentzündung, Windpocken, Läusen, Röteln usw.),         bitten wir Sie, uns umgehend Bescheid zu geben. Vor Wiederaufnahme der Betreuung muss      bei bestimmten Krankheiten ein ärztliches Attest vorgelegt werden.

›           Eine längere Abwesenheit des Kindes (Urlaub) sollte uns frühzeitig bekannt gegeben     werden, um unsere Planung zu erleichtern.

›           Fehlt das Kind über einen längeren Zeitraum unentschuldigt, kann der Anspruch auf den            Kindergarten- / Krippenplatz entzogen werden.

 

 

Freispiel

Freispielzeit, das heißt, die Kinder können selbstständig entscheiden, was, wo und mit wem sie spielen wollen. Regeln und Absprachen müssen dabei selbstverständlich eingehalten werden.

 

Gelegentlich führen wir mit den Kindern auch Freispielzeitangebote (Experimentieren mit Farben, Materialien und mit allen Sinnen, Musizieren, Bilderbuchbetrachtung) durch. Dieser wichtige Baustein, Erproben, Experimentieren und Lernen, nimmt den Hauptbestandteil in der Tagesstruktur ein. Die Freispielzeit erfolgt bis 10.30 Uhr.

 

 

Frühstück

Das Frühstück ist für die Kinder ein wichtiger Teil im Tagesablauf. Wenn alle Kinder da sind startet unser Tag mit einem gemeinsamen Frühstücksbuffet. Dies fördert Spaß an einer geselligen Tischrunde und erhöht den Genuss am Essen. Das Buffet ermöglicht den Kindern außerdem eine große Auswahl an verschiedenen Nahrungsmitteln. Sie entscheiden selbst was und wie viel sie essen möchten.

 Die Lebensmittel für das Frühstücksbuffet werden im wöchentlichen Wechsel von den Eltern eingekauft (je nach Gruppenstärke ca. alle 10 bis 12 Wochen). Dafür erhalten Sie von uns eine Einkaufsliste (Liste hängt im Eingangsbereich aus - Einkaufswert ca. 15€). Die eingekauften Lebensmittel können Sie dann entweder am Freitag vor, oder am Montag bis spätestens 8.00 Uhr der jeweiligen Woche abgeben.

 

 

Fotografieren

Aufgrund des Datenschutz und dem Recht am eigenen Bild ist das Fotografieren im Gruppenraum Verboten. Ausnahme sind Feste und Feiern bei denen die Eltern der Kinder anwesend sind.

 

 

 

G wie .....

Geburtstage

Wir feiern diesen Festtag Ihres Kindes mit der gesamten Gruppe. Jede Gruppe hat Ihr eigenes Ritual mit Liedern, Geburtstagskerzen und Kronen.

Um die Feier festlicher gestalten zu können, bitten wir sie als Eltern uns einen Geburtstagkuchen, Wiener und Brezen oder eine gesunde Alternative mitzubringen. Sprechen Sie uns bitte ein paar Tage vor dem Geburtstag Ihres Kindes an um den Ablauf genau zu besprechen.

 

 

Gesetzliche Grundlagen

Für das pädagogische Handeln gibt das „Bayerische Kinderbildungs- und Betreuungsgesetz“, das am 01. August 2005 in Kraft trat, verbindliche Orientierungspunkte vor.

In diesem Gesetz eingebunden ist der „Bildungs- und Erziehungsplan“, der zum Ziel hat, den pädagogischen Fachkräften einen Orientierungsrahmen zur Hand zu geben, um den gesetzlichen Bildungs- und Erziehungsauftrag bestmöglich zu erfüllen

 

 

 

H wie .....

Haftung

Für Verlust, Verwechslung oder Beschädigung der Kleidung und mitgebrachter Spielsachen der Kinder kann keine Haftung übernommen werden.

 

 

I wie .....

Integrationsgruppe

Seit September 2012 haben wir die Möglichkeit, auch Kinder mit erhöhtem Förderbedarf in unserer Einrichtung zu betreuen. Unsere Integrationsgruppe wird momentan von drei Therapie- und 16 Regelkindern besucht. Unser Team wird dabei von Therapeuten (Ergotherapie / Logopädie) und pädagogischen Fachdiensten unterstützt und beraten. Unter „Integration“ im Kindergarten verstehen wir das Zusammenleben von behinderten, von Behinderung bedrohten und von nicht behinderten Kindern. Durch gemeinsames Spielen und Erleben mit unseren Therapiekindern wird die Aufmerksamkeit füreinander geweckt, das Einfühlungsvermögen vertieft, sowie Akzeptanz und Toleranz aufgebaut. Gleichzeitig besteht auch für die nicht behinderten Kinder ein wertvolles Lern- und Erfahrungsfeld.

Da es im Erdgeschoss ruhiger und überschaubarer ist, haben wir die Gruppe der „Waldmäuse“ hierfür ausgewählt. Diese Gruppe ist darum mit weniger Kindern, und um allen Kindern gerecht zu werden, mit mehr Personal besetzt.

 

 

K wie .....

Kleidung

Unsere Bitte an Sie: Kennzeichnen Sie alle Dinge Ihres Kinder mit Namen. So lassen sich liegengelassene Dinge leichter zuordnen und Sie helfen so Ihrem Kind, Tränen zu vermeiden und uns das Um- und Ankleiden problemloser zu gestalten.

Bitte geben Sie Ihrem Kind entweder Anti- Rutsch-Socken oder feste Hausschuhe (keine Pantoffeln) mit.

Die Kleidung Ihres Kindes sollte bequem sein und die Bewegungsfreiheit nicht einschränken. Haben Sie Verständnis, wenn die Kleidung Ihres Kindes beim Spielen schmutzig geworden ist. Achten Sie bitte auch auf kordelfreie und dem Wetter entsprechende Kleidung.

 

 

Konzeption

Eine Einrichtungskonzeption ist eine wichtige Arbeitsgrundlage für Kindertageseinrichtungen. Unsere Konzeption ist durchdacht, schriftlich fixiert und für alle (Personal, Träger, Eltern) transparent. Sie wird verbindlich umgesetzt und bei Bedarf aktualisiert. Durch sie geht hervor, wie die im „Bayerischen Bildungs- und Betreuungsgesetz“ verankerten Bildungsziele von uns umgesetzt und erfüllt werden. Eine Kurzfassung von unserer Konzeption ist das „Kindergarten-ABC“. In die ausführliche Konzeption können Sie jederzeit einsehen. Bitte sprechen Sie uns an.

 

 

Krankheit

Melden Sie bitte Ihr Kind bei auftretender Erkrankung mit Nennung der Krankheit bis spätestens

8.30 Uhr in der jeweiligen Gruppe krank. Bei bestimmten Krankheiten dürfen die Kinder die Einrichtung erst nach Vorlage eines ärztlichen Attests wieder besuchen.

Generell sollte ein Kind nach einer Krankheit (z.B. Erbrechen, Durchfall, Fieber,…) noch einen Tag (mindestens 24 Stunden) zum Gesunden zu Hause bleiben, bevor es wieder in den Kindergarten / in die Krippe geht. Durch das noch geschwächte Immunsystem ist die Gefahr der Wiederansteckung erhöht. Außerdem können auch andere Kinder und Erzieher angesteckt werden. Beachten Sie hierzu bitte unsere Hausregeln (siehe Anhang).

Eventuell auftretende Zecken dürfen vom Personal aus rechtlichen und medizinischen Gründen entfernt werden. Wir werden Sie aber vorher telefonisch informieren.

 

 

L wie .....

Langeweile

Freunde zu suchen, nicht sofort zu finden oder manchmal nicht zu wissen, was man spielen möchte: Dies gehört zum Kindergartenalltag und phasenweise zur Entwicklung eines Kindes. Sich zu langweilen, bedeutet oft für Kinder, sich durch Beobachtung anderer Kinder und deren Spielweisen neu zu orientieren, für  sich neue Spielkammeraden oder Spielmaterialien zu entdecken.

Auch Langeweile - zulassen kann eine Kunst sein, sich nicht sofort an die Erzieherinnen zu wenden und abzuwarten, welches Spiel einem angeboten wird.

Nicht Animation, nicht Bespielen von unserer Seite ist dabei gefragt, sondern ein Zurückziehen des Kindes und ein Sich – Gedanken - machen, um wieder die Eigeninitiative ergreifen zu können und spielerisch aktiv sein.

 

 

Leitbild

Dem Spielen der Kinder messen wir eine ganz besondere Bedeutung zu. Wir gestalten eine anregende Umgebung und Freiräume zu vielfältigem Spiel.

Denn das Spiel ist in besonderer Weise ein selbstbestimmtes Lernen mit allen Sinnen, mit starker emotionaler Beteiligung, mit geistigem und körperlichem Krafteinsatz. Es ist ein ganzheitliches Lernen, weil es die ganze Persönlichkeit fordert und fördert. Im Spiel lernen die Kinder freiwillig und mit Spaß, aber ohne Versagensängste. Im Spiel stellen sie sich ihre Fragen selbst und erfinden dazu die Antworten. Das entspricht zugleich dem Prinzip der Förderung von Bildung und Weltverständnis. Das Spiel ist die Möglichkeit für Kinder, sich mit anderen auseinander zu setzen, ihre Eigenheiten, ihre Stärken und Schwächen zu entdecken und zu respektieren und damit sich selbst vertrauter zu werden. Das Kind gewinnt an Selbstvertrauen.

 

 

 

M wie .....

Medikamente

Nur in besonderen Fällen (zur Behandlung von akuten Notfällen, speziellen Erkrankungen und Allergieanzeichen) dürfen ärztlich verordnete und medizinisch unvermeidliche Medikamente, die eine Einnahme in der Einrichtung während der Betreuungszeit unbedingt notwendig machen, nur nach Bestätigung durch den Arzt (eventuell Kopie des Rezeptes) und schriftlicher Vereinbarung zwischen Erziehungsberechtigen und den Kindergartenpersonal verabreicht werden (Weisung: Jugendamt, GUVV).

Mit dieser Vereinbarung wird die Haftung des Trägers bzw. der pädagogische Mitarbeiter rechtlich ausgeschlossen.

 

 

Mittagessen

Das Mittagessen wird von der Gaststätte „Zur Klause“, Sollern geliefert. Ein Essen besteht aus Vorspeise (Suppe), Hauptspeise mit Rohkost und kostet täglich 3,00 €. Die Abrechnung erfolgt am Monatsende.

Genaueres erfahren Sie beim Eingewöhnungsgespräch.

 

 

 

N wie .....

Notfall

Achten Sie bitte darauf, dass Ihre Telefonnummer (Arbeitsstelle, Privat, Handy) immer aktuell ist, damit wir sie im Notfall erreichen können.

 

 

O wie .....

Öffnungszeiten

Unsere Kinderkrippe ist von 7.15 Uhr bis 16.00 Uhr geöffnet.

Sie als Eltern buchen täglich gleiche Buchungszeiten von mindestens 4 Stunden (Kernzeit 4 Stunden täglich muss gebucht werden) Während dieser Zeit findet der alltägliche, strukturierte Krippenablauf statt.

Sie haben die Möglichkeit, zur pädagogischen Kernzeit dazu zu buchen. Damit erhöht sich entsprechend die Betreuungsgebühr.

Ein Wechsel der Buchungszeit ist monatlich nur bei verfügbaren Betreuungsplätzen möglich.

 

Bitte beachten Sie bei Ihrem Buchungswunsch, dass Sie Ihr Kind nicht vor der gebuchten Zeit in den in die Krippe bringen können und es spätestens am Ende der gebuchten Zeit abholt sein muss. Bei Überschreitung der gebuchten Zeit wird eine Nachzahlung erhoben.

Festgelegte Buchungszeiten können ohne Angabe von Gründen bis zum 30. Oktober jedes Jahres geändert werden. Änderungen sind während des Jahres nur in Ausnahmesituationen und nach vorheriger Absprache möglich. (Arbeitslosigkeit, Krankheit in der Familie oder sonstige familiäre Veränderungen)

 

 

 

P wie .....

Parken

Bitte halten Sie die Parkbucht für den Bus frei (Kontrolle der Polizei möglich).

 

Personal

In unserem Kindergarten sind folgende pädagogische Kräfte:  10 Erzieherinnen und

11 Kinderpflegerinnen beschäftigt:                               

 

Probleme

Wenn Probleme auftauchen, die Ihr Kind, Sie selbst, uns Erzieherinnen oder die Kindergarten- / Krippenarbeit betreffen, wenden Sie sich bitte direkt an uns - sicher lässt sich eine Lösung finden.

 

 

 

R wie .....

Rat und Tat

Haben Sie Fragen zur Erziehung Ihres Kindes, Schwierigkeiten oder Probleme mit dem Kind oder in der Familie?

Vielleicht können wir Ihnen weiterhelfen durch uns bekannte kompetente Stellen und Adressen.

Wir, das Team und der Elternbeirat sind verpflichtet, über uns anvertraute Informationen und Gegebenheiten bzw. im Kindergarten und in der Krippe vorgefallene Situationen zu schweigen und diese nicht nach außen zu tragen.

 

 

S wie .....

Sauberkeitserziehung

Bringen Sie bitte eigene Wechselwäsche mit (Unterwäsche, Strumpfhose, Socken, T-Shirt, Pullover, Hose).

Im Falle eines Falles ziehen wir Ihr Kind um. Wir möchten Sie bitten, die gewechselte Kleidung bitte anschließend wieder gewaschen an uns zurück zu bringen. Außerdem benötigen Windeln (bitte keine Höschenwindeln), Feuchttücher, Wickelauflagen und eine Creme.

 

 

Schließtage des Kindergartens / der Kinderkrippe

Die Anzahl der Schließtage in Kindertageseinrichtungen ist bayernweit einheitlich geregelt und umfasst 30 Werktage. Die Tage, in denen der Kindergarten / die Krippe tatsächlich geschlossen ist, werden vom Team im September festgelegt. Um ihre Urlaubsplanung zu erleichtern, erhalten Sie die Schließtage für das laufende Kindergartenjahr im September in einem Elternbrief.

An Schulferien, an denen unser Kindergarten / die Krippe zu den üblichen Zeiten geöffnet ist, läuft der Kindergarten- / Krippenbetrieb durch Urlaubs- und Überstundenabbau unseres Personals nur eingeschränkt.

 

 

Schlafen

Die Schlafenszeit ist ein fester Bestandteil in der Kinderkrippe. Somit gehen alle Kinder, die länger als 12.00 Uhr gebucht haben, nach dem Mittagessen in den Schlafraum zum Schlafen bzw. ausruhen.

 

 

Schnuller

Viele Krippenkinder, benötigen einen Schnuller, ein Kuscheltier oder ein Schnuffeltuch, um sich wohlzufühlen. Natürlich dürfen Sie dieses auch in die Krippe mitbringen.

Um Tränen zu vermeiden, da Schnuller oder Kuscheltiere in der Abholsituation vergessen worden sind, empfiehlt es sich einen Ersatz zu haben.

Bei Möglichkeit bleibt der Schnuller bzw. das Kuscheltier morgens in der Tasche und wird bei Badarf von uns geholt.

 

 

§ 8a Schutzauftrag zur Kindeswohlgefährdung

Falls wir in unserer Einrichtung ein Fall von Kindeswohlgefährdung vermutet wird sind wir nach Anweisung des Landratsamtes verpflichtet dieser nachzugehen und den Träger und die Aufsichtsbehörde (Jugendamt) zu informieren.

 

 

 

T wie .....

 

Tagesablauf

Kinderkrippe:

Bringzeit (abhängig von den Buchungsstunden)            

In der Krippe ist der Zeitrahmen, in dem Sie Ihr Kind bringen können, länger bemessen. Hierzu haben Sie bis 8.15 Uhr zeit.

anschließend Morgenkreis

Ritualisiert beginnen wir jeden Tag auf die gleiche Weise mit dem gleichen Morgenlied und

Morgenspruch, um den Kleinen Sicherheit zu geben.

gemeinsames Frühstück

(8:30 Uhr – 09:00 Uhr)

Wenn alle Kinder angekommen sind, legen wir Wert darauf, eine gemeinsame gesunde Brotzeit mit den Kindern im gesamten Gruppenverband einzunehmen.

anschließend Freispiel

Es finden gezielte Angebote und Beschäftigungen innerhalb des Freispiels statt, z.B. Bastelangebote, Ausflüge nach draußen, Turnen am Freitag

gemeinsames Aufräumen

(ab 10.30 Uhr)

Von Anfang an lernen die Kinder mit uns gemeinsam den Raum aufzuräumen. Dies beginnen wir mit einem akustischen Signal.

anschließend Sitz- und Singkreis

Wir machen einen gemeinsamen Sitzkreis auf dem Spielteppich mit Liedern, Fingerspielen,

Sing- und Kreisspielen.

Gemeinsames Mittagessen

(ca. 11:15 Uhr)

Wir essen gemeinsam mit der ganzen Gruppe zu Mittag.

anschließend Körperpflege

Wir wickeln alle Kinder und ziehen sie für den Mittagsschlaf um. Die Kinder mit gebuchter Kernzeit werden von uns für den Nachhauseweg angezogen.

Abholzeit

(12:00 Uhr bis 12:15 Uhr)

Kinder, die bis 12.00 Uhr angemeldet sind, verabschieden sich von uns und gehen nach Hause. Für alle anderen Kinder beginnt die Mittagsruhe (für Kinder, die mindestens bis 14:00 Uhr angemeldet sind).

Nachmittagsimbiss

(14.15 Uhr)

Nach dem Schlafen reichen wir den Nachmittagskindern Obst, Yoghurt oder Rohkost.

Freispielzeit bis 16.00 Uhr

Die Krippenkinder haben bis zum Schluss noch die Möglichkeit nach der individuellen Abholzeit mit uns zu spielen.

 

 

 

Telefonische - Erreichbarkeit

Für einen persönlichen Kontakt stehen wir Ihnen immer zur Verfügung. Wir bitten Sie aber, in der Bring- und Abholzeit nur in wirklich wichtigen Fällen anzurufen.

Sie können jede Gruppe unter einer eigenen Rufnummer erreichen.

 

Waldmäuse:                             09446/919 99 49           (Mo. – Fr. von 7.45 Uhr – 13.30 Uhr)

Zwergmäuse:                           09446/919 99 50           (Mo. – Fr. von 7.00 Uhr – 12.30 Uhr      

Springmäuse:                           09446/919 99 51           (Mo. – Do. von 7.45 Uhr – 16.00 Uhr)

Spitzmäuse:                             09446/919 99 52           (Mo. – Fr. von 7.45 Uhr – 16.00 Uhr)

Haselmäuse:                            09446/919 69 04           (Mo. – Fr. von 7.45 Uhr – 12.00 Uhr)

Dreikäsehoch:                          09446/919 99 48           (Mo. – Fr. von 7.30 Uhr – 16.00 Uhr)

Feldmäuse:                              09446/919 69 03           (Mo. – Fr. von 7.30 Uhr – 13.30 Uhr)

 

Wie gewohnt können Sie uns Montag bis Freitag von 7.00 Uhr – 16.00 Uhr unter der Telefonnummer 09446/661 erreichen.

 

 

Turnhalle

Für jede Gruppe ist einmal wöchentlich die Turnhalle reserviert. Nicht Sport, sondern Bewegung in allen Variationen ist besonders wichtig, damit Kinder auf spielerische Weise die Möglichkeiten und Grenzen ihres Körpers abschätzen lernen. Rhythmik und Phantasiereisen ergänzen unser Bewegungsprogramm.

 

 

 

U wie .....

Übergänge

Übergänge sind zeitlich begrenzte Lebensabschnitte, in denen Veränderungen geschehen. Auslöser sind Ereignisse, die der einzelne Mensch als sehr einschneidend erlebt. Solche Ereignisse können u.a. Heirat, Geburt eines Geschwisterkindes, Trennung und Scheidung der Eltern oder Erfahrung mit dem Tod sein.

Aber auch die Übergänge in den Kindergarten und die Kinderkrippe sind solche kritischen Lebensereignisse, die die persönliche Entwicklung eines Kindes vorwärts bringen, aber auch erschweren können.

Wir helfen Ihrem Kind bei der positiven Gestaltung von Übergängen wie:

  • bei der individuellen, dem Kind angepassten Eingewöhnungsphase.
  • der bewussten Überleitung in die Kindergartengruppe durch gegenseitige Gruppenbesuche      und Patenschaften der Kindergartenkinder.
  • Wir sind Vertrauens- und Bezugsperson für Ihr Kind und auch für Sie, die Eltern.

 

 

 

Übergangsobjekt

Unsere Krippenkinder haben in der ersten Zeit noch die Möglichkeit, ein Übergangsobjekt (Spielzeug, Kuscheltier, Schnuller, Tuch mit dem Geruch von zu Hause) mitzunehmen. Dies gibt ihnen Sicherheit und erleichtert ihnen den Übergang in die Krippe und die Ablösung von zu Hause.

 

 

 

Unfall

Alle Unfälle, die auf dem Weg zur oder von der Einrichtung eintreten, vor allem wenn eine ärztliche Behandlung erfolgt, sind dem Kindergarten unverzüglich mitzuteilen, um eine Unfallmeldung an die Versicherung weiterleiten zu können.

 

 

Unsere pädagogische Arbeit

Kinder brauchen...

- eine Welt, die sie mit allen Sinnen erfassen und begreifen können.

- Spiel- und Bewegungsräume, die sie mit ihrer Phantasie erfüllen können.

- Kinder, mit denen sie spielen, toben, etwas wagen können.

- Erwachsene, die sich Zeit für sie nehmen, die es noch spannend finden, mit ihnen gemeinsam etwas zu tun und deren Vertrauen es möglich macht, sich selber etwas zuzutrauen.

 

 

 

V wie .....

Väter

Wir hoffen, auch die Väter in unsere Kindergartenarbeit miteinbeziehen zu können, denn Erziehungsarbeit betrifft Mütter und Väter in gleicher Weise!

Deshalb bitten wir Sie, wenn es Ihre Arbeitszeit erlaubt (Termin- und Zeitabsprachen sind möglich), auch an Elterngesprächen teilzunehmen.

Wir würden uns freuen, Sie auch bei Elternabenden, Festen und Feiern begrüßen zu dürfen.

 

 

Versicherungsschutz

Die Kinder sind versichert bei Unfällen auf dem direkten Weg zum und vom Kindergarten / der Krippe. Während der gebuchten Betreuungszeit im Kindergarten / der Krippe und bei Veranstaltungen im und außerhalb des Kindergartens.

 

 

 

W wie .....

Wechsel von der Krippe in den Kindergarten

Ein Wechsel kann vollzogen werden, wenn

  • das Kind zum Stichtag 31. Dezember 3 Jahre alt wird;
  • freie Kindergartenplätze verfügbar sind;
  • Plätze in der Krippe benötigt werden und das Kind nicht jünger als 2,5 Jahre ist
  • Zweckmäßige Kündigungen aufgrund eines Wechsels von der Krippe in den Kindergarten werden nicht anerkannt.

 

 

Wochenrückblick

Um unsere Arbeit für Sie noch transparenter und einsichtiger zu machen, hängen wir die Wochenrückblicke neben den Gruppenräumen für Sie aus. So sind Sie auch über die Gruppenaktivitäten im Bilde, wenn Ihr Kind Ihnen zu Hause nichts über den Kindergartenablauf erzählt.

 

 

Wünsche

Für Ihre Wünsche und Anregungen während der Kindergartenzeit sind wir stets offen und dankbar.

 

 

XYwie .....

XY- Ungelöst

 

Wenn Fragen oder Probleme auftauchen, die Ihr Kind, Sie selbst, uns Erzieherinnen oder die Kindergarten/ Krippenarbeit betreffen, wenden Sie sich bitte direkt an uns.

Ein vertrauensvolles Gespräch bringt oft schon Klarheit. So lässt sich sicher eine Antwort auf Ihre Fragen oder eine Lösung Ihres Problems finden.

 

 

 

Z wie .....

Zusammenarbeit

Sagen Sie JA zur Erziehungspartnerschaft, zu einem offenen und vertrauensvollen Verhältnis zwischen Ihnen als Eltern und uns als Kindergarten - Team.

Eine gute Zusammenarbeit ist für das positive Gelingen der Kindergarten- / Krippenzeit ihres Kindes unerlässlich.

 

 

 

 

 

Zu guter Letzt

 

Kinder sollten mehr spielen,

als viele Kinder es heutzutage tun.

Denn, wenn man genügend spielt, solange man klein ist,

trägt man Schätze mit sich herum, aus denen man

später sein ganzes Leben lang schöpfen kann.

Dann weiß man, was es heißt, in sich eine warme,

geheime Welt zu haben, die einem Kraft gibt, wenn das

Leben schwer wird. Was immer auch geschieht, was man

auch erlebt, man hat diese Welt in seinem Inneren, an

die man sich halten kann.

 

(Astrid Lindgren)

 

 

Fehlt Ihnen noch eine Information?

Lassen Sie es uns wissen!

Wir freuen uns über Ihr Interesse!

 

 

Ihr Team des Kindergartens/ Kinderkrippe "Mäusenest"